
Viele kennen Kegeln schon aus abendlichen Veranstaltungen. Ob selbst mit ein paar Bekannten oder organisiert von Betrieb oder
Abteilung: Die höchste Bekanntheit erfährt Kegeln durch das sogenannte "Bierkegeln".
Obgleich Sportkegeln ebenfalls neun Kegel und eine Kugel erfordert, kann kaum ein Vergleich zum Bierkegeln gezogen werden.
Laut derzeitigem Spielmodus und aktueller Satzung des Deutschen Keglerbundes (DKB) werden 100 Wurf am Stück gekegelt. Diese 100
Wurf unterteilen sich wiederum in 4 Etappen á 25 Wurf. Begonnen wird mit 25 Wurf auf alle Neune. Gefolgt von den zweiten 25 Wurf
ins Abräumen. Abräumen setzt sehr viel Geschick und Zielwasser voraus. Denn hier werden nach einem Wurf nur die Kegel wieder aufgestellt,
die man noch nicht getroffen hat. Auf alle Neune darf erst wieder gespielt werden, wenn alle Kegel abgeräumt wurden.Nach Ende der
ersten 50 Wurf (25 Volle/ 25 Abräumen) wird auf die Nachbarbahn gewechselt und derselbe Modus von vorne begonnen.
Die Leistungsunterschiede sind gravierend. Nicht zuletzt deshalb bestehen im Betriebssportverband Württemberg diverse Bezirksligen
und zusätzlich drei Verbandsligen (2. Verbandsliga Nord und Süd bzw. 1 Verbandsliga) erfolgreich nebeneinander.
Auch wenn der Spaß am Kegeln an aller erster Stelle steht, kann sich Erfolg im Erwerb diverser Pokale niederschlagen:
Einzel-/Mannschaftspokale aus einer
Spielrunde(derzeit 2004/2005) |
| Bezirkspokal Einzel und Mannschaft |
Einzel- und Mannschaftspokale
Verbandsliga 1/2 |
Württembergische Meisterschaften
Einzel und Mannschaft |
| Einzelpokale Vereinsmeisterschaft |
Also, Erfolg ist kein Muß, wird aber belohnt ! Zumal die "Gegner" Jahr für Jahr stärker werden !
Derzeit laufen Verhandlungen zwischen dem DKB und dem Weltverband. Der Spielmodus soll grundlegend verändert
werden. Dazu aber an dieser Stelle mehr, sobald die Verhandlungen abgeschlossen und die Satzungen entsprechend verändert wurden.